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Zucht Schmetterlingsbuntbarsch

Schmetterlingsbuntbarsch
Microgeophagus ramirezi

Synonyma: Papilochromis ramirezi, Apistogramma ramirezi

Vorkommen: Kolumbien und westliches Venezuela
Geschlechtsunterschied: Männchen ist größer als das Weibchen. Beim Männchen ist der zweite Strahl der Rückenflosse länger als beim Weibchen. Mit der Geschlechtsreife haben die Weibchen einen rötlichen Bauch. Der Schmetterlingsbuntbarsch ist eine relativ friedliche Art und wird Paarweise gehalten. Leider liegt die Lebenserwartung bei diesem schönen Zwergbuntbarsch nur bei 2 bis 3 Jahre.
Zur Zucht ist ein Aquarium mit 30 Liter Wasser ausreichend. Als Bodengrund kann man einen etwas gröberen Sand verwenden. Die Tiere laichen auf flachen glatten Steinen und auf Tonscherben ab, die vor der Laichabgabe durch die Fische gründlich gesäubert worden sind.
Bei uns Laichen die Tiere mit Vorliebe in den Halbschalen von zerschnittenen Blumentöpfen ab. Nach jedem Laichgang des Weibchens werden die abgelegten Eier vom Männchen befruchtet. Beide Elternteile bewachen das Gelege und befächeln es ständig mit Frischwasser. Die Jungen schlüpfen je nach Temperatur nach 3 bis 4 Tagen und haften durch einen Schleimfaden am Laichplatz fest.
Nach weiteren 3 bis 4 Tagen beginnen die Larven frei zu schwimmen und werden von den Eltern als Schwarm zusammengehalten. Erst jetzt werden die kleinen Jungfische mit wenig Artemia Nauplien angefüttert. Die Brutpflege der Eltern erstreckt sich über 3 bis 4 Wochen, dann sollten die Jungen von den Eltern getrennt werden.
Bei guter Fütterung laichen die Eltern nach kurzer Zeit wieder ab.
Die Aufzucht der Jungfische ist mit Hilfe von frisch geschlüpften Artemia Nauplien relativ einfach.

Man sollte der Aufzucht durch die Eltern den Vorrang einräumen, da die Jungfische besser und gleichmäßiger wachsen als bei der künstlichen Aufzucht.
Bei der künstlichen Aufzucht wird das Gelege von den Eltern entfernt und in ein kleines Zuchtaquarium mit ca. 10 Liter Wasser umgesetzt. Das Wasser muss die gleichen Wasserwerte besitzen wie das Wasser in dem die Fische abgelaicht haben. In der Fachliteratur wird zwar die Zugabe von Methylenblau empfohlen, um einer Laichverpilzung vorzubeugen. Wir verwenden es bei der künstlichen Aufzucht nicht. Bei identischen Wasserwerten konnten wir bisher keine Verpilzung der Gelege feststellen.
Wichtig ist, dass das Gelege mit Hilfe von Sauerstoff ständig mit Frischwasser überspült wird. Die Zuchttemperatur sollte 25 bis 27°C betragen.
Die Anzahl der Eier kann 150 bis 250 Stück betragen.

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